"Das Geheimnis des verlassenen Schlosses" - читать интересную книгу автора (Волков Александр Мелентьевич)
EINF#220;HRUNG. DIE AUSSERIRDISCHEN
Das Zauberland und seine Metropole, die Smaragdenstadt, bev#246;lkerten St#228;mme von kleinen Menschen - K#228;uer, Zwinkerer und Schw#228;tzer -, die ein sehr gutes Ged#228;chtnis f#252;r alles hatten, wor#252;ber sie sich wunderten.
Verwunderlich war f#252;r sie das Erscheinen des kleinen M#228;dchens Elli, deren H#228;uschen die b#246;se Hexe Gingema wie eine leere Eierschale zerdr#252;ckt hatte. Nicht von ungef#228;hr nannten sie Elli deshalb die Fee des T#246;tenden H#228;uschens. Nicht geringer war die Verwunderung der Bewohner des Zauberlandes, als sie Ellis Schwester Ann kennenlernten. Auch sie erschien ihnen als M#228;rchenfee. Sie kam auf einem etwas ungew#246;hnlichen Maulesel geritten, der sich vom Sonnenlicht ern#228;hrte, und trug einen Silberreif im Haar, der jeden, der ihn aufsetzte, wenn er zudem den Rubinstein ber#252;hrte, unsichtbar machte.
Noch viele, viele wundersame Ereignisse, #252;ber die die Bewohner erz#228;hlen k#246;nnten, begaben sich im Zauberland. Nur von einem Wunder wu#223;ten sie kaum etwas, wie n#228;mlich ihr Land zum Zauberland geworden war. Es war ja nicht immer von der #252;brigen Welt durch die Gro#223;e W#252;ste abgeschnitten und von den uneinnehmbaren Weltumspannenden Bergen umgeben. Nicht immer hatte #252;ber diesem Land die ewige Sonne geleuchtet, nicht immer hatten V#246;gel und Tiere hier mit Menschenstimmen gesprochen. Zum Zauberland hatte es der gro#223;e Zauberer Hurrikap gemacht. Hurrikap war zu jenen Zeiten schon alt und gedachte, in den Ruhestand zu treten, weil er sich nach Stille und Einsamkeit sehnte. Deshalb errichtete der m#228;chtige Zauberer ein Schlo#223; weit entfernt vom Zauberland, am Fu#223;e der Berge, und verbot den Bewohnern aufs strengste, sich seiner Wohnstatt zu n#228;hern. Er verwehrte es ihnen sogar, sich seines Namens zu erinnern.
Die Bewohner erstaunte das zwar, doch sie glaubten, da#223; Hurrikap in der Tat keine Menschenseele brauche. So vergingen Jahrhunderte und Jahrtausende. Die stillen kleinen Leute, die die Anordnung des Zauberers befolgten, bem#252;hten sich, ihn zu vergessen, und keiner bekam ihn jemals zu Gesicht. So geschah es, da#223; auch Hurrikaps Wunder allm#228;hlich in Vergessenheit gerieten.
Daf#252;r konnten sich die guten Einwohner des Landes von Hurrikap niemals #252;ber B#246;sartigkeiten verwundern und verga#223;en sie deshalb recht schnell. Wieviel Not hatte allein Urfin Juice #252;ber sie gebracht, der versucht hatte, das Zauberland zuerst mit seinen Holzsoldaten und sp#228;ter mit seiner vielz#228;hligen Armee der Marranen zu erobern. Doch was geschah?
Kaum hatte Urfin #252;ber sein Leben nachgedacht und es abgelehnt, der b#246;sen Riesin Arachna zu helfen, da verga#223;en ihm die guten Einwohner bereits alle Kr#228;nkungen und hielten ihn fortan f#252;r einen guten Menschen. Sie waren fest davon #252;berzeugt, da#223;, wer einmal Gutes vollbracht hat, niemals mehr B#246;ses tun kann. Das Interessanteste war, da#223; die weiteren Ereignisse ihnen recht gaben. Nachdem die Freunde aus der Gro#223;en Welt, Ann, Tim und der Seemann Charlie Black, ihnen geholfen hatten, die b#246;se Zauberin Arachna zu besiegen, blickten sie wieder fr#246;hlich zum klarblauen Himmel auf, an dem keine Spur mehr vom Gelben Nebel zu sehen war, den Arachna ihnen geschickt hatte.
Wieder lebten die freundlichen Bewohner des Zauberlandes ruhig und gl#252;cklich dahin und f#252;rchteten keine Gefahr. Die zog indes schon herauf, und wer h#228;tte es glauben k#246;nnen, sie drohte ihnen vom wolkenlosen Himmel.
Ein gewaltiges Sternschiff n#228;herte sich vom Planeten Rameria der Erde. Es jagte mit einer ungeheuren Geschwindigkeit durch den Weltraum - 150000 Kilometer in der Sekunde. Wie der Sternpilot Kau-Ruck im Bordbuch vermerkte, „durchfurchte das Sternschiff schon siebzehn Jahre die Sternenw#252;ste". In diesem Zeitraum hatte es einen sehr langen Weg zur#252;ckgelegt, f#252;r den das Licht neun Jahre gebraucht h#228;tte. Dieser schnellste L#228;ufer im All bewegt sich n#228;mlich mit einer Geschwindigkeit von 300000 Kilometern in der Sekunde fort. Nun mag man sich ausrechnen, wie weit die Entfernung vom Planeten Rameria bis zur Erde ist.
Doch die Abgesandten des fernen Sterns hatten nichts von dieser langen Reise bemerkt. F#252;r sie war die Zeit stehengeblieben, als fast die gesamte Besatzung in einen Zustand der Anabiose fiel. So bezeichnet man einen langw#228;hrenden Schlaf bei tiefer Unterk#252;hlung. Die Sternschiffer waren in speziellen Flugschlaf-Sektionen untergebracht und schliefen dort arglos bereits reichlich siebzehn Jahre. Die Zeit hatte ihre Macht #252;ber sie verloren. Das war ein echtes Wunder. Selbst wenn man die Sternschiffer erst nach tausend Jahren wecken w#252;rde, so w#252;rden sie in derselben Verfassung erwachen, in der sie seinerzeit eingeschl#228;fert worden waren. Einem Uneingeweihten mochten die Sektionen wie riesige K#252;hltruhen mit einer Vielzahl von Zellen erscheinen, in denen jeweils ein Besatzungsmitglied lag. Die Oberfl#228;che der Zellen war spiegelblank poliert. Bei genauem Hinsehen bemerkte man rote, blaue und gr#252;ne Reglerventile. Dazwischen blinkten die verschiedenfarbigen L#228;mpchen der Kontrollapparatur.
Der Pilot Kau-Ruck sa#223; im Raumobservatorium, berechnete die Position des Raumschiffs und zeichnete den Kurs auf der Sternkarte ein. Au#223;er Kau-Ruck wachten noch drei M#228;nner: der Kommandant, General Baan-Nu, der im Kartenraum die Daten der Ger#228;te kontrollierte; der Arzt Lon-Gor, der den Zustand der schlafenden Besatzung, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raumschiff #252;berwachte, die Zusammensetzung des Sauerstoffs sowie die Zuf#252;hrung des K#252;hlmittels, des fl#252;ssigen Heliums, regelte. Dann war da noch der Flieger Mon-So, der treue Adjutant des Generals, der stets dienstbeflissen alle Anordnungen ausf#252;hrte und sich niemals einen Einwand oder gar Widerspruch anma#223;te.
Die Stille in den Flugschlaf-Sektionen schien bereits eine Ewigkeit zu w#228;hren. Bisweilen nur ert#246;nte in der Kaj#252;te des Arztes das herrische Signal der Sirene. Dann glitt Lon-Gor rasch, fast unh#246;rbar zu den Zellen, schaltete ein gr#252;nes, rotes oder blaues Ventil um, und wieder trat Stille ein.
Mon-So hatte nichts zu tun. Seine Flieger schliefen in ihren Zellen, und B#252;cher las er nicht gern. Deshalb spielte er meist f#252;r sich allein in der Kaj#252;te „Kreuzchen". Hin und wieder streifte er auch ziellos durch die Korridore oder spielte Fu#223;ball in den G#228;ngen; das tat er jedoch nur, wenn alle anderen schliefen. Er war Torwart der Fu#223;ballmannschaft und mu#223;te trainieren, um fit zu bleiben. Auf Rameria war es #252;blich, da#223; jedermann Sport trieb.
Die vier Sternschiffer, die die Weltraumwacht #252;bernommen hatten, machten allmorgendlich, auch hier auf dem Raumschiff, eine besondere Fluggymnastik. Selten einmal versp#228;tete sich dazu Kau-Ruck, h#246;chstens, wenn er sich in einem interessanten Buch festgelesen hatte. Es mu#223;te nicht unbedingt von der Geschichte eines Volkes, von einem au#223;ergew#246;hnlichen Charakter oder von spannenden Abenteuern handeln. KauRuck las genauso gern B#252;cher #252;ber technische Probleme.
Vor dem Abflug hatte der Oberste Gebieter auf Rameria, Guan-Lo, zum General gesagt: „Kau-Ruck ist der bef#228;higste Ihrer Besatzung. Nur aus einem einzigen Grunde ernenne ich ihn nicht zum Kommandanten, er ist nicht zuverl#228;ssig genug." Daf#252;r wurde er zum stellvertretenden Kommandanten bestellt.
ILSORS ERWACHEN
An dem Kommandanten Baan-Nu, dem Flieger Mon-So, dem Piloten des Sternschiffs und dem Bordarzt war die Zeit allerdings nicht spurlos vor#252;bergegangen. W#228;hrend des Fluges waren sie um genau siebzehn Jahre gealtert. Nun wurde auf Rameria das Alter allerdings anders berechnet, denn die Bewohner lebten dort dreimal l#228;nger als auf der Erde. Deshalb waren die vier Sternschiffer, die die Wache #252;bernommen hatten, f#252;r ra-merianische Begriffe noch immer jung und im Vollbesitz ihrer Kr#228;fte. Von keinem au#223;er den vier wachenden Sternschiffern wurde die Stille im Raumschiff gest#246;rt. In den Kaj#252;ten, in den Dienstr#228;umen, im Maschinensaal und auf den G#228;ngen war es leer, deshalb schien das Raumschiff unbewohnt.
In Wirklichkeit gab es noch einen, der nicht schlief, oder, besser gesagt, der sich im Zustand des Erwachens befand. Das war Ilsor, der Diener von General Baan-Nu. Er war auf Befehl des Generals geweckt worden. Baan-Nu war es m#252;de, ohne seinen Diener auskommen zu m#252;ssen. Deshalb #228;rgerte ihn seit langem einfach alles: Die T#252;ren knallten zu laut, Kugelschreiber und Filzstifte schrieben schlecht, das Essen aus den Konservenb#252;chsen schmeckte nicht, und das Bett war ihm zu hart. Der Kommandant h#228;tte eher den Arzt Lon-Gor gezwungen, ihn zu bedienen, als noch l#228;nger auf das Erwachen der Raumschiffbesatzung zu warten. Er war es nicht gewohnt, sich allein anzukleiden und auf sein #196;u#223;eres zu achten. Deshalb hatte sein rothaariger zerzauster Bart m#228;rchenhafte Ausma#223;e angenommen; der Jacke, die er #252;ber den Overall gezogen hatte - er ersetzte ihm die Uniform - fehlten alle Kn#246;pfe und dem v#246;llig zerknautschten Overall die Rei#223;verschl#252;sse. Die #196;rmel hingen dem General in Fetzen herab, weil er st#228;ndig irgendwo h#228;ngenblieb, au#223;erdem hielt es Baan-Nu kaum der M#252;he wert, den linken vom rechten Stiefel zu unterscheiden: So trug er den rechten Stiefel st#228;ndig am linken Fu#223;, und das war selbst dem General h#246;chst unbequem. Lon-Gor hatte lange zun#228;chst ein Ventil und dann ein anderes gedreht, bis es sperrte. Anschlie#223;end hatte er gewartet, bis alle verschiedenfarbigen L#228;mpchen aufh#246;rten zu blinken und somit das volle Auftauen anzeigten. Endlich #246;ffnete sich eine gl#228;nzend polierte Zelle, und der dort eingeschlossene Ilsor wurde von Mon-So und Kau-Ruck auf Befehl des Kommandanten aufgerichtet und aus der Sektion in die Kaj#252;te des Arztes gebracht.
„Na, du Tagedieb, steh auf', sagte der General munter, als Ilsor unter Lon-Gors Aufsicht aus der Sektion fortgetragen wurde.
Ilsors Erwachen ging nur langsam vonstatten. Er schaukelte sanft auf der aufgeh#228;ngten Luftmatratze hin und her, die an eine H#228;ngematte erinnerte, wie sie gew#246;hnlich die Matrosen in ihren Kojen benutzen.
Der Raumflieger nahm eine Sonderstellung ein: Ilsor war dem General nicht nur ein treuer Diener, er war auch ein hervorragender Erfinder. Nach seinem Entwurf war das Sternschiff gebaut worden, auf dem die Menviten zur Erde flogen. Es hie#223; „Diavona", was in der Sprache der Auserw#228;hlten „Die Ungreifbare" bedeutet.
Ilsor schlief. Miteins zuckte er zusammen, erwachte je doch noch immer nicht und #246;ffnete auch nicht die Augen. Er sp#252;rte lediglich, wie sich Baan-Nu #252;ber ihn beugte.
Die Worte des Bordarztes t#246;nten dumpf wie aus einer Tonne. Lon-Gor wiederholte mehrmals
„Das Erwachen braucht Zeit. Das Erwachen braucht Zeit."
Der General glaubte nat#252;rlich nicht, da#223; sein Diener Zeit brauchte. Deshalb machte er eine ungeduldige Bewegung. Er streckte die Hand aus und schlug Ilsor derb auf die Schulter. Seiner Ansicht nach h#228;tte der Diener beim ersten Anruf aufspringen m#252;ssen. Doch als er merkte, da#223; seine Versuche, Ilsor aus dem Schlaf zu rei#223;en, fruchtlos blieben, lie#223; Baan-Nu von ihm ab.
ARSAKEN UND MENVITEN
lsor begriff noch immer nicht, da#223; er sich auf dem Sternschiff befand. Er erwachte. Das war ein Gef#252;hl, als w#252;rde sein ganzes Leben auf Rameria noch einmal an seinen Augen vor#252;berziehen. Er sah die ferne Heimat vor sich, sah sein Volk, die Arsaken, und ihre H#228;user, die an aufget#252;rmte Felsbrocken erinnerten, an den Silberbergen. Nicht nur die Berge gl#228;nzten dort silbern, #252;ber ganz Rameria lag ein sanftes graues Leuchten. Silbern gl#228;nzte die Erde, das Gras, B#228;ume und Str#228;ucher, und es war, als ob die Bl#228;tter, wenn man sie nur mit der Hand ber#252;hrte, zu klingen anh#246;ben. Auf dem Planeten Rameria lebten Arsaken und Menviten.
Die Arsaken waren freundlich und vertrauensselig wie Kinder. Sie hatten aufmerksame Augen und einen offenen Blick.
Sie waren ein begabtes Volk. Unter den Arsaken gab es viele K#252;nstler, #196;rzte, Wissenschaftler, Schriftsteller, Konstrukteure, Ingenieure und Lehrer. Sie besa#223;en reiche Kenntnisse und waren stets bereit, sie ihren Nachbarn, den Menviten, weiterzugeben. Das taten sie mit gro#223;er Freude. Doch die Menviten waren von teuflischer Arglist. Sie hatten einen Obersten Gebieter, Guan-Lo. Er war zudem ein Zauberer und vermochte, andere zu hypnotisieren und ihnen seinen Willen aufzuzwingen. Versuchte einer, ihm zu widersprechen, so starrte Guan-Lo ihm in die Augen, und der andere verstummte. Diese Kunst hatte der Oberste Gebieter unter dem Siegel der tiefsten Verschwiegenheit von seinen Vorfahren geerbt und sie die Menviten gelehrt. Er hatte n#228;mlich sehr bald erkannt, da#223; die Arsaken ein begabtes Volk waren. Guan-Lo dachte also bei sich: Man mu#223; dieses Volk zwingen, uns zu Diensten zu sein. Schon fr#252;h hatte der Oberste Gebieter bemerkt, da#223; die Arsaken wohlerzogene Leute waren. Wenn man mit ihnen sprach, schauten sie einem arglos in die Augen. In solchem Moment war es ein leichtes, den Zauber wirksam werden zu lassen. Euch wird eure gute Erziehung noch teuer zu stehen kommen, dachte Guan-Lo bei sich und knurrte sogar vor Befriedigung. Ihr seid schon heute unsere Sklaven und werdet uns, glaub ich, treue Dienste leisten. Den Menviten be gann er einzureden, da#223; sie das auserw#228;hlte Volk seien und da#223; alle anderen vernunftbegabten Wesen lediglich dazu geschaffen seien, ihnen zu dienen. Der Erfolg lie#223; nicht auf sich warten. Die Menviten warfen sich zu Herren, zu Auserw#228;hlten, auf und machten die Arsaken zu ihren Sklaven. Das war ein sehr trauriges Kapitel in der Geschichte der Arsaken.
Als erstes nahmen die Auserw#228;hlten den Arsaken ihre melodische ausdrucksvolle Sprache. Das hei#223;t, zun#228;chst lehrten sie sie das Menvitische. Nun hatten sich die Arsaken zwar schon seit langem mit den Menviten verst#228;ndigen k#246;nnen, fortan verlangten die Menviten jedoch, da#223; die Arsaken die menvitische Sprache in h#246;chster Vollendung beherrschten wie ihre Muttersprache. Die Arsaken, von Natur wissensdurstig, hatten in der Tat gro#223;es Interesse f#252;r die Sprache des Nachbarvolkes. Ohne die Gefahr zu ahnen, in die sie sich begaben, erlernten sie rasch die Sprache der Auserw#228;hlten und beherrschten sie bald ebenso gut wie ihre Muttersprache.
Darauf verboten die Menviten ihnen, arsakisch zu sprechen, und schlossen alle arsakischen Schulen. Dann heckten sie einen noch teuflischeren Plan aus. Sie luden die Arsaken zu einem rauschenden Fest in den Schlo#223;park des Obersten Gebieters und begannen die Arsaken an der Festtafel zu hypnotisieren. Ilsor konnte sich gut des ersten Befehls der Menviten erinnern. Er lautete:
„Schau mir in die Augen, schau mir in die Augen und leiste mir Gehorsam, oh Fremdling!"
So begann das vermeintliche Festmahl. Als wohlerzogene Menschen sahen die Arsaken ihren Gastgebern in die Augen und verfielen dem Zauberbann. Die Menviten forderten von ihnen, ihre Muttersprache zu vergessen, und die Arsaken verga#223;en sie. Dann geschah noch etwas viel Schrecklicheres. Die Menviten befahlen den Arsaken zu vergessen, da#223; sie freie Menschen sind. Und die Arsaken folgten auch diesem Befehl.
Sie blieben nach wie vor Erfinder, Wissenschaftler und K#252;nstler. Sie verwirklichten ihre Ideen meistenteils selbst, denn sie waren gewohnt, nicht allein mit dem Kopf, sondern auch mit den H#228;nden zu arbeiten.
So geschah es denn, da#223; die Arsaken nicht nur hervorragende Landwirtschafts- und Werkzeugmaschinen konstruierten, Kunstwerke f#252;r die Menviten schufen, sondern auch die Raumfahrt entwickelten und Raumschiffe f#252;r sie bauten. Die Menviten nutzten die fremden Erfindungen und Kenntnisse. Sie besetzten die Schl#252;sselstellungen in der Industrie und Landwirtschaft von Rameria. Sie nannten sich Ingenieure, #196;rzte, P#228;dagogen und Agronomen, obwohl sie #252;berall auf Feldern, in Fabriken und Verwaltungen nur die Rolle von Aufsehern spielten. In Wirklichkeit vollbrachten alles, was die Menviten sich zuschrieben, jedoch die Arsaken. Aber kaum hatten sie etwas entdeckt, entwickelt, erfunden, so verga#223;en sie auch schon, da#223; es ihre Entdeckung, Entwicklung oder Erfindung war. Sie schienen selbst #252;berzeugt, zu nichts anderem zu taugen, als schwere k#246;rperliche Arbeiten zu verrichten. Sie wuschen, schabten, webten, h#252;teten das Vieh, ernteten das Getreide, arbeiteten an den Werkzeugmaschinen und waren Dienstleute oder K#246;che. Sie glaubten aufrichtig, da#223; au#223;er der T#228;tigkeit, die die Auserw#228;hlten als Sklavenarbeit bezeichneten, sie keinerlei andere Aufgaben l#246;sten. Das alles hatte Guan-Los Zauber bewirkt.
Kommandant Baan-Nu war Menvite, ein Prototyp der Auserw#228;hlten. Hoch von Wuchs und kr#228;ftig gebaut, trug er stolz den gro#223;en runden Kopf auf seinen breiten Schultern. Alle Menviten waren stattliche, sch#246;ne Menschen, die begeistert Sport trieben. Auch f#252;r elegante Kleidung hatten sie eine Vorliebe. Ihre Gew#228;nder mu#223;ten festlich sein und gut sitzen, sonst bekam jeder Menvite so schlechte Laune, da#223; ihn nicht einmal tausend Spa#223;v#246;gel aufzuheitern vermochten.
Baan-Nus Gesicht h#228;tte sogar sympathisch gewirkt, w#228;re nicht der eiskalte Ausdruck gewesen, der die Augen starr und unbeweglich erscheinen lie#223;. Die Menviten waren von sich #252;berzeugt, doch so einen Gesichtsausdruck bekommt man nicht nur, wenn man sich allen anderen gegen#252;ber hoff#228;rtig benimmt. Sie hatten den Arsaken einfach viel B#246;ses angetan, hatten ihnen ihren Willen aufgezwungen, und je mehr schlechte Taten die Auserw#228;hlten begingen, desto k#228;lter wurden ihre Augen. Ilsor kannte die hypnotische Wirkung des menvitischen Blickes. Er wu#223;te, da#223; man, wenn man vor einem Auserw#228;hlten stand, willenlos wurde, ihm wie ein Sklave gehorchte und alles verga#223;, au#223;er der Tatsache, da#223; man Sklave war und vor einem Herrn stand.
Unter den schlafenden Raumschiffern waren auch Arsaken: Schlosser, Bohrarbeiter, Elektriker, Bauarbeiter, ohne die die Menviten auf der Erde ihr Basislager gar nicht aufbauen k#246;nnten.
Ilsor sollte die Arbeit der Arsaken unter den bisher unbekannten irdischen Bedingungen leiten. Er war als Cheftechniker vorgesehen und sollte au#223;erdem General Baan-Nu zu Diensten sein.
Die Menviten vertrauten Ilsor. Er war unendlich gutm#252;tig und war der gehorsamste aller Sklaven. Es gab keine Arbeit, die er nicht gemeistert h#228;tte. Er w#252;rde niemals entfliehen, weil er das einfach nicht fertigbr#228;chte, ohne zuvor um Erlaubnis zu bitten, dachten die Menviten.
Derweilen war Ilsor endg#252;ltig erwacht und sprang von der Luftmatratze.
Er verneigte sich tief vor Baan-Nu, der die Kaj#252;te des Arztes betrat: „Mein General, ich diene Ihnen mit Freuden."
„Ich wei#223;." Der General winkte geringsch#228;tzig ab, obwohl er innerlich jubelte, weil Ilsor nun umgehend sein #196;u#223;eres in Ordnung bringen w#252;rde. „Ich wei#223;", wiederholte er, „du bist mir grenzenlos ergeben."
Ilsor neigte den Kopf als Zeichen des Einverst#228;ndnisses, fand jedoch, da#223; dies der Ehre zu wenig sei, und verneigte sich hastig noch einmal zum Boden.
AN BORD DES STERNSCHIFFS
Die Astronomen von Rameria, die die verschiedenen Planeten durch H#246;chstleistungsteleskope beobachteten, interessierten sich seit langem f#252;r die Erde oder f#252;r Belliora, wie sie den Planeten in ihrer Sprache nannten. Sie behaupteten, da#223; sich die Belliora in ihrer Natur nicht von Rameria unterscheide.
Die Abgesandten des Planeten Rameria sollten herausfinden, ob es auf der Erde Leben gibt. Doch der Flug der „Diavona" war nicht als wissenschaftliche Expedition geplant. Die Menviten hatten ein milit#228;risches Ziel im Auge: Sie wollten sich den neuen Planeten unterwerfen.
Die Bremstriebwerke waren bereits eingeschaltet, Ilsor erriet das an dem leichten Vibrieren des Raumschiffs. Der Arzt Lon-Gor begann die Besatzung zu wecken. Sofort wurde es in den Sektionen des Sternschiffs, die bislang #246;de und verlassen gewirkt hatten, eng. Die Astronomen, Geologen, Ingenieure und Flieger, die aus ihrem siebzehn Jahre w#228;hrenden Schlaf geweckt worden waren, kamen zum Vorschein, streckten sich und g#228;hnten. Nur die Arbeiter, die Arsaken, blieben an ihren Pl#228;tzen, denn es war ihnen nicht gestattet, sich vom Fleck zu r#252;hren. Das Raumschiff erinnerte jetzt an einen aufgeschreckten Ameisenhaufen, die Leute rannten ziellos hin und her.
Nachdem die Erwachten ein wenig zu sich gekommen waren, versammelte Baan-Nu die Menviten im Vorf#252;hrungssaal des Raumschiffs.
„Vornehme Br#252;der!" wandte er sich feierlich an die Versammelten. „Uns wurde eine gro#223;artige Aufgabe #252;bertragen, die Eroberung des Planeten Belliora. Nach den Prognosen unserer Astronomen soll es ein bl#252;hendes Land sein." Auf Rameria gab es als Spielzeug kleine G#246;tter mit wackelnden K#246;pfen. Die Arsaken hatten sie f#252;r die Kinder der Menviten aus Stein geschnitten. Alle Raumschiffer nickten nun sofort wie diese gehorsamen kleinen G#246;tter mit den K#246;pfen zum Zeichen ihres Einverst#228;ndnisses. Der General fuhr fort:
„Unsere Aufgabe ist denkbar einfach. Wir landen an irgendeinem Ort auf Belliora und erbauen dort eine Stadt."
Baan-Nu h#228;tte das nicht so einfach ausgedr#252;ckt, wenn nicht der Pilot gewesen w#228;re. Der Kommandant liebte n#228;mlich schillernde Beschreibungen aller Gefahren, sowohl bereits vergangener als noch bevorstehender, aber Kau-Ruck hatte keinen Sinn f#252;r lange Geschichten. Der Pilot sch#252;ttelte den Kopf. Nicht wie ein gehorsamer Gott. Ihm kamen Zweifel bei den Worten des Kommandanten. „Und wenn Belliora bewohnt ist?" fragte er.
„Nach den vorl#228;ufigen Ermittlungen gibt es dort kein Leben", entgegnete Baan-Nu. „Und wenn es dort trotzdem Leben gibt?" beharrte der Pilot. „Die Astronomen behaupteten: Belliora ist ein bl#252;hender Planet. Dann kann es dort auch menschen#228;hnliche Lebewesen geben."
„Um so schlimmer f#252;r sie!" sagte der General hart, hochfahrend, wie das f#252;r Eroberer charakteristisch ist. „Wir werden den gr#246;#223;eren Teil der Bewohner vernichten und machen die anderen zu Sklaven, wie wir das bereits mit den Arsaken getan haben. Sie werden uns genauso ergeben dienen wie jene", f#252;gte er gereizt hinzu. Kau-Ruck neigte zustimmend den Kopf, denn er wollte den Kommandanten nicht ver#228;rgern.
„Doch darum geht es gar nicht", sagte Baan-Nu, der sich wieder beruhigt hatte. „Belliora liegt unmittelbar vor uns. Unser Raumschiff wird es viele Male umkreisen. Wir werden Belliora auf unseren Monitoren sehen und mit unseren TV-Kameras fotografieren. Die Physiker werden in unterschiedlicher H#246;he Luftproben machen und den atmosph#228;rischen Druck bestimmen. Die Mathematiker werden die Schwerkraft berechnen. Also an die Arbeit."
Zun#228;chst einmal zogen die Techniker, unter ihnen 11sor, Raumanz#252;ge an und stiegen durch die Schleuse in den Weltraum aus, um den Mantel des Sternschiffs zu #252;berpr#252;fen. Die urspr#252;nglich spiegelglatte Oberfl#228;che wies Dellen und Furchen auf. Das waren Spuren von Weltraumstaub und Meteoritensplittern. Ein unsichtbarer Ziseleur schien das Raumschiff Zentimeter f#252;r Zentimeter siebzehn lange Jahre bearbeitet und mit einem r#228;tselhaften Ornament verziert zu haben. Die Dellen kamen den Raumschiffern zupasse, als sie jetzt aus Pulverisatoren eine sehr d#252;nne feuerbest#228;ndige Schutzschicht auf das Sternschiff auftrugen. Ohne eine solche Schicht w#252;rde es beim Eintritt in die Erdatmosph#228;re vergl#252;hen. Diese Schutzschicht war von Ilsor entwickelt worden und sch#252;tzte das Schiff nicht nur gegen Feuer, sondern machte es auch unerreichbar f#252;r Radiowellen, falls es auf der Erde Ortungsger#228;te geben sollte, die solche Wellen aussendeten.
EINIGE EREIGNISSE, DIE URFIN JUICE BETREFFEN
W#228;hrend die Au#223;erirdischen am Himmel dahinflogen, ging das Leben im Zauberland seinen Gang. Dort begaben sich ganz allt#228;gliche Dinge. Mit Urfin Juice war allerdings eine gro#223;e Ver#228;nderung vor sich gegangen. Er hatte nicht nur seinen Wohnsitz gewechselt - fr#252;her hatte er im Land der K#228;uer im Walde gewohnt, jetzt wohnte er im Tal, am Fu#223; der Weltumspannenden Berge. Die gr#246;#223;te Ver#228;nderung war jedoch mit dem Menschen Urfin vor sich gegangen. Er hatte sich so grundlegend gewandelt, da#223; man meinen konnte, er sei zum zweiten Mal geboren worden. Der Gesichtsausdruck dieses neuen Einwohners im Lande von Hurrikap war nicht mehr b#246;sartig. Wenn man bedenkt, da#223; der Charakter eines Menschen sich in seiner Arbeit spiegelt, so lie#223; sich unschwer erkennen - mit Uran war ein Wunder geschehen. Statt des h#228;#223;lichen, finsteren Spielzeugs, das fr#252;her die Kinder erschreckt hatte, bosselte er jetzt lustige Puppen, kleine Tiere und Clowns und schenkte sie den Zwergen.
Urfin hatte #252;brigens auch ein Geschenk vom Eisernen Holzf#228;ller bekommen. Im Land der Zwinkerer, das bekannt ist f#252;r seine kunstfertigen Meister, hatte man f#252;r Juice ein Teleskop gebaut. Urfin errichtete flugs neben seinem Haus einen Turm und befestigte das Teleskop daran. Nun konnte er abends den Himmel beobachten. So bemerkte er denn auch durch sein Teleskop die „Diavona". Nat#252;rlich konnte er auf die gro#223;e Entfernung nicht erkennen, da#223; es ein Raumschiff war. Er gewahrte lediglich einen winzigen blinkenden Stern. Wahrscheinlich h#228;tte Urfin ihn gar nicht weiter beachtet, wenn dieser Stern nicht in allen Regenbogenfarben geflimmert h#228;tte. Aus diesem Grund beobachtete er ihn mehrere Abende. Von Tag zu Tag verst#228;rkte sich das rote Licht, und der Stern wurde gr#246;#223;er. Das war so ungew#246;hnlich, da#223; Urfin seine Beobachtungen fortsetzte. Da#223; das Objekt ein Raumschiff sein k#246;nnte, kam ihm allerdings noch immer nicht in den Sinn. Das rote Licht strahlte immer intensiver, weil der Pilot Kau-Ruck auf der. „Diavona" ein Bremstriebwerk nach dem anderen z#252;ndete - zwei, f#252;nf, zehn - bis schlie#223;lich alle geschaltet waren. Die Au#223;erirdischen n#228;herten sich der Erde, wobei die hohe Geschwindigkeit des Raumschiffs gebremst wurde. Das war notwendig, um die Belliora umkreisen zu k#246;nnen.
DIE UNBEKANNTE ERDE
Die „Diavona" n#228;herte sich also bei ihren Erdumkreisungen immer mehr dem Planeten. Die automatischen TV-Kameras an Bord wurden auf die Belliora gerichtet und eingeschaltet. Auf den Monitoren im Kartenraum des Kommandanten zeichneten sich ebenso wie im Saal, wo sich die Menviten versammelt hatten, die hellblauen Umrisse des unbekannten Planeten ab. Die Au#223;erirdischen betrachteten die Flecke der ih_ nen unbekannten Ozeane, Meere, dunklen Gebirge, gelben W#252;sten, gr#252;nen T#228;ler und W#228;lder. Der lange Flug hatte ihre Gef#252;hle zwar abgestumpft, doch jetzt erfa#223;te die Raumfahrer Erregung, und. im Unterbewu#223;tsein blitzte ein beunruhigender Gedanke auf:
„Was wird uns hier erwarten?"
Baan-Nu dr#252;ckte auf die Vergr#246;#223;erungstaste. Pl#246;tzlich sah man auf den Monitoren gro#223;e St#228;dte mit vielst#246;ckigen Geb#228;uden, Betriebe, Flugh#228;fen und Schiffe. Im selben Augenblick ert#246;nte die Stimme des Kommandanten: „Achtung! Tarnen!" Die „Diavona" stie#223; wie eine Krake aus einer Luke im Sternschiff eine dunkle Tarnwolke aus, die das Raumschiff einh#252;llte. Nun w#252;rde kein einziges Teleskop das riesige Sternschiff vom Rameria entdecken k#246;nnen. Statt dessen erblickte unser Astronom auf Belliora einen formlosen dunklen K#246;rper, doch was er zu bedeuten hatte, konnte nicht einmal ein Weiser erraten. In absoluter Sicherheit n#228;herte sich das Raumschiff der Erde.
Die Abgesandten von Rameria betrachteten unruhig den unbekannten Planeten. Ihre blassen Gesichter verfinsterten sich. Baan-Nu und seine Untergebenen erblickten Eisenbahnlinien, Kan#228;le, bestellte Felder und m#228;chtige Befestigungen. In den gro#223;en H#228;fen lagen riesige Schiffe vor Anker, von deren Deck Gesch#252;tzrohre drohend zum Himmel gerichtet waren. Unter den Fremdlingen, die #252;berzeugt gewesen waren, da#223; die Erde unbewohnt sei, machten sich Betroffenheit und Unsicherheit breit. D#252;ster sagte der General:
„Diese Zivilisation werden wir nicht mit einem Schlag in die Knie zwingen k#246;nnen. Und an jedem x-beliebigen Ort k#246;nnen wir auch nicht landen: Die Diavona' w#252;rde abgeschossen werden, bevor wir #252;berhaupt die Ausstiegsluke #246;ffnen." Als echter Menvite und Eroberer glaubte Baan-Nu, da#223; die Besucher aus dem Weltraum auf Belliora mit Waffengeklirr empfangen w#252;rden. So h#228;tte sich n#228;mlich die Bev#246;lkerung auf Rameria verhalten, wenn ein fremdes Raumschiff auf ihrem Planeten gelandet w#228;re.
Die Menviten beschlossen, einen stillen Ort fern von den Gro#223;st#228;dten, Hochseeh#228;fen und m#228;chtigen Befestigungen ausfindig zu machen. Dort wollten sie sich vorl#228;ufig verbergen, bis die von Ilsor beaufsichtigten Arbeiter die Hubschrauber montiert h#228;tten: Von Bord der Helikopter aus konnte man leicht die Umgebung erkunden. Noch immer umkreiste das Raumschiff die Belliora. Die Beobachtungen wurden fortgesetzt. Luftproben ergaben, da#223; sich die Erdatmosph#228;re wenig von der Atmosph#228;re auf Rameria unterschied und f#252;r die Atmungsorgane der Au#223;erirdischen geeignet war. Wenigstens das war beruhigend, denn keiner k#246;nnte Monate oder gar Jahre in Raumanz#252;gen auf einem fremden Planeten leben.
Endlich hatten die Abgesandten von Rameria Gl#252;ck. Mitten in einer endlosen W#252;ste entdeckten sie ein gro#223;es waldiges Tal, umgeben von einem Ring hoher Berge mit verschneiten Gletschern. Mehrere Male zog das Sternschiff #252;ber das Tal hin. Ununterbrochen surrten die TV-Kameras. Es blieb kein Zweifel. Zwischen W#228;ldern und Feldern konnte man D#246;rfer mit winzigen H#228;usern erkennen, und in der Mitte ragte eine wundersch#246;ne Stadt auf, deren T#252;rme und Mauern in einem eigent#252;mlichen, sehr sch#246;nen gr#252;nen Licht prangten. Nirgendwo war eine Befestigung oder ein Fort zu sehen, nirgends ragten st#228;hlerne Kanonenrohre in den Himmel, deren Anblick die Menviten bei ihren ersten Erdumkreisungen so unangenehm #252;berrascht hatte.
Baan-Nu und seine Untergebenen lebten auf. Der General wies zum Monitor, auf dem die stillen D#246;rfer und die wundersch#246;ne Stadt zu sehen waren, und sagte befriedigt: „Ein passendes Land! Hier werden wir unseren St#252;tzpunkt einrichten." Er wu#223;te nicht, da#223; es ein Zauberland war.